Ein Masterstudium vertieft das Fachwissen, qualifiziert für Führungsaufgaben und öffnet den Weg in Forschung und Lehre. Diese Studiengänge bauen thematisch auf den Bachelor Arboristik auf:
Urbanes Baum- und Waldmanagement (M.Sc.) – HAWK Göttingen
Der erste Studiengang dieser Art in Deutschland und die direkte Fortsetzung des Arboristikstudiums: urbaner Waldbau, Pflege und Entwicklung des Stadtgrüns, Ökosystemleistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalführung und Governance. Er bereitet auf Leitungsaufgaben in Grünflächen- und stadtnahen Forstämtern vor. 4 Semester, 120 ECTS, zulassungsfrei, etwa 20 Plätze, Beginn zum Wintersemester, Bewerbung bis 15. August.
Waldökosystemmanagement und forstliche Bioökonomie (M.Sc.) – HAWK Göttingen
Forstlich ausgerichtet; eröffnet den Zugang zum Vorbereitungsdienst für den höheren Forstdienst. 4 Semester, 120 ECTS, zulassungsbeschränkt, Bewerbung bis 15. August.
Urbanes Pflanzen- und Freiraummanagement (M.Eng.) – Berliner Hochschule für Technik (BHT)
Ausgerichtet auf Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung: Management urbaner Standorte, Ökonomie und Planungsrecht, Grünflächenmanagement, Projektentwicklung. 3 Semester, 90 Leistungspunkte, ohne NC, Beginn zum Sommersemester.
Stadtökologie – Urban Ecosystem Sciences (M.Sc.) – TU Berlin
Teilweise englischsprachig; ökologische, planerische und technische Konzepte für den Lebensraum Stadt. Offen auch für Absolventen agrar- und forstwissenschaftlicher Studiengänge. 4 Semester, 120 Leistungspunkte, zulassungsbeschränkt, Beginn zum Wintersemester.
Zum Studiengang an der TU Berlin
Arboriculture and Urban Forestry (MSc) – University Centre Myerscough, England
Englischsprachiges Online-Studium über 3 Jahre, berufsbegleitend; den Abschluss verleiht die University of Lancashire.
Einen Überblick über weitere Studiengänge bietet der Hochschulkompass.
